#Pflanzenkraft N°3: Der Herz-stärkende Rosmarin

Aktualisiert: Jan 24

Eines der wohlschmeckendsten Küchenkräuter, der Rosmarin, ist nicht nur ideal geeignet um Speisen zu verfeinern, er ist auch ein wunderbares Heilkraut. Der Name kommt aus dem lateinischen und bedeutet "Tautropfen des Meeres" (Ros maris). Seit langer Zeit wird dem Rosmarin auf unterschiedlichsten Ebenen eine herzstärkende Wirkung zugeschrieben, über die bereits Shakespeare schrieb. Rosmarinzweige gelten bis heute als Fruchtbarkeitssymbol und Glücksbringer, die man auch gerne ans Gartentor oder vor den Eingang pflanzt, um unerwünschte Energien fernzuhalten :).


Wie die Phytotherapeutin Ursel Bühring berichtet, regt dieses oftmals unterschätzte Kraut den Kreislauf und damit die Hirndurchblutung an, unterstützt die Durchblutung der Herzkranzgefäße und fördert grundsätzlich die Durchblutung bis an die Peripherie und beschert somit warme Hände und Füße. Rosmarin hat schon immer kleine und große Hausgärten geschmückt. Früher wie heute ist er als beliebtes Hausmittel bekannt, das den Blutdruck reguliert, bei Verschleimungen hilft und Körper, Geist und Seele bei Erschöpfung wohltuend unterstützt. Sehr gerne wird er mit Lavendel, Salbei und Thymian kombiniert.


Good news: es braucht keinen grünen Daumen um dieses Wunder-volle Kraut bei sich zu pflanzen. Rosmarin ist sagenhaft pflegeleicht;)

Und einmal angepflanzt oder im Topf aufgestellt, kann man sich auch ganz leicht selbst feine Sachen für die tägliche Anwendung machen. Entweder getrocknet oder noch besser frisch lässt sich Rosmarin ganz unkompliziert verarbeiten zu...Tee, Salat- und Gewürzöl, Essig, Badezusatz, Massageöl...

Wer dazu gern Inspiration oder Rezepte hätte, hinterlässt mir einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Mail an pflanzenkraft2020@gmail.com.


Viel Freude beim Experimentieren und volle Herzkraft voraus ins neue Jahr;)








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